Pfadfinden heißt, draußen unterwegs sein, gemeinsam Herausforderungen meistern und Dinge erleben, die im Alltag keinen Platz haben. In unserer Gemeinde St. Paul gibt es seit sechs Jahren Pfadfinderarbeit im Verband christlicher Pfadfinder*innen (VCP). Was klein begann, umfasst heute fünf Gruppen für Kinder und Jugendliche mit ca. 50 Aktiven.
In der Meute Kassiopeia treffen sich Kinder der 1.–4. Klasse. Es folgen eine neue Jungpfadfindersippe (4.–5. Kl.), die Sippe Lupus (4.–6. Kl.) und die Sippe Pegasus (8.–10. Kl.). Ergänzt wird die Arbeit durch die Runde Andromeda, die sich nach Absprache trifft.
Grundlage unserer Arbeit sind die Pfadfinderprinzipien: Gemeinschaft leben, Verantwortung übernehmen, die Natur achten und eigene Fähigkeiten entdecken - sozusagen „Leben jenseits des Handys.“ Neben den wöchentlichen Gruppenstunden gehören in jedem Jahr auch Fahrten und Lager dazu. Ein besonderer Höhepunkt ist das Bundeslager des VCP mit 5.000 Pfadfindern aus ganz Deutschland in den Sommerferien.
Der Gründer der Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell, sagte: „Die beste Erziehung findet man nicht im Klassenzimmer, sondern unter freiem Himmel.“
Interesse? Dann gerne Nachricht an vcp-fuerth@web.de.
